Wissenswertes zum Thema Sandkasten

Ein Sandkasten ist nicht nur im Zusammenhang mit öffentlichen Spielplätzen eine gute Wahl. Wer Kinder hat und genügend Platz unter freiem Himmel, sollte dem Nachwuchs diese Spielmöglichkeit auch im privaten Raum geben.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Sandkästen können selbst gebaut oder als Sandmuschel erworben werden.
  • Wichtig sind die Sandart, das Zubehör und der richtige Standort.
  • Witterungsbeständiges Material sorgt dafür, dass sich die Investition langfristig auszahlen.

Diese Arten von Sandkästen gibt es

Generell stehen Sandkästen zur Auswahl, die klassisch mit quadratischer Grundfläche daherkommen. Des Weiteren finden sich im Handel fertige Sandkasten, die zum Beispiel die Form eines Schiffes oder einer Burg haben. Diese muss man nicht zwingend fertig erwerben, sondern sie können auch nach Anleitungen aus dem Netz nachgebaut werden.
Neben den verschiedenen Formen gibt es auch diverse Materialien, die infrage kommen. Sowohl Sandkästen aus Kunststoff als auch Sandkästen aus Holz sind extrem beliebt. Wer das gerne möchte, kann auf einen Sandkasten mit Dach oder mit einer Veranda zurückgreifen. Diese Modelle bieten mehr Platz und Komfort. Das gilt nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Erwachsenen, die auf den Nachwuchs aufpassen.
Der Klassiker unter den Sandkästen aus dem Handel ist der Muschelsandkasten. In der Regel besteht er aus Kunststoff und kann während der Nichtbenutzung einfach zugeklappt werden. Alternativ dazu können sich Eltern für dienen Sandkasten im Spielhaus entscheiden. Hier wird das Spielhaus, eine Rutsche und eine Leiter auf den Sandkasten gesetzt und er bietet damit noch mehr Möglichkeiten zur freien Entfaltung der Kinder.

Darauf sollte man bei einem Sandkasten achten

Wichtig ist natürlich, dass genug Platz vorhanden ist. Sollen gleich mehrere Kinder regelmäßig in dem Sandkasten spielen, muss die Grundfläche größer sein.
Wichtig ist außerdem, dass der Sandkasten keinerlei spitze Ecken oder scharfe Kanten aufweist. Die Kinder müssen auch ohne Aufsicht durch die Eltern spielen können, ohne sich dabei zu verletzen.
Wer häufig umzieht, sollte auch darauf achten, dass der Sandkasten schnell aufgebaut und wieder abgebaut werden kann. Hier bieten sich Modelle ähnlich der Sandmuschel viel eher an, als solche, die fest mit dem Boden verbunden sind.
Wer den Sandkasten komplett selbst bauen möchte, der sollte sich genau überlegen, welche Materialien witterungsfest sind. Während Kunststoff auch in reinster Form sowohl Regen als auch Hitze oder Schnee ohne Probleme standhält, muss Holz auf jeden Fall behandelt werden. Spätestens im Frühjahr muss der Sandkasten nachbehandelt werden, damit Moos, Schmutz und Schimmel keine Chance haben.

Dieses Zubehör ist wichtig beim Bau des Sandkastens

Der Boden unter dem neuen Sandkasten sollte nach Möglichkeit gerade sein. Hat der Sandkasten keinen eigenen, festen Boden, müssen Bodenplatten verwendet werden. Dies sorgen nicht nur für einen geraden Untergrund, sondern halten auch Feuchtigkeit sowie Schmutz und Tiere ab.
Besonders eignet sich Sand in gewaschener feiner Körnung. Mit diesem lässt es sich sehr gut spielen und die Kinder werden nicht schmutzig. Zudem muss der Sand sehr rieselfähig sein. Je feiner die Körnung des Sandes ist, desto besser lässt er sich formen.
Natürlich darf Spielzeug für den Sandkasten nicht fehlen. Besondere gut kommen neben den klassischen Förmchen, Eimer, Siebe und Schaufeln in Miniformat an. Wichtig ist nur, dass es sich um Zubehör handelt, bei dem keine Verletzungsgefahr besteht.

Darauf sollten besorgte Eltern noch achten

Generell können schon Kleinkinder im Sandkasten spielen. Allerdings kann es sein, dass die Kinder sich auf die Kanten setzen oder allzu überschwenglich spielen. Purzeln die Kleinen dann nach draußen, sollten sie weich fallen. Deshalb bietet es sich an, den Raum um den Sandkasten herum abzupolstern.
Sand kann sich unter dem Einfluss der Sonne stark erhitzen. Wer vermeiden möchte, dass sich das Kind im heißen Sand verbrennt, sollte den Sand vor dem Spielen wenden, damit die kühleren Schichten sich mit der heißen Oberfläche vermischen. Alternativ dazu kann man den Sand anfeuchten oder sich für ein Modell mit Dach entscheiden.
Wer Tiere hat, sollte darauf achten, dass diese sich nicht dem Sandkasten nähern. Hunde neigen zum Buddeln im Sand und Katzen verrichten hier nur allzu gerne ihr Geschäft. Damit fremde Tiere den Sandkasten nicht verschmutzen, sollte diese bei Nichtgebrauch entsprechend abgedeckt werden. Eine Plane oder ein Netz reichen aus.

Fertiger Sandkasten oder lieber selbst bauen?

Generell sind Sandkästen nicht günstiger, weil man sie selbst baut. Wer allerdings eine individuelle Größe oder ein besonders Design wünscht, der sollte sich einen Sandkasten bauen, der genau zu den eigenen Ansprüchen passt.
Wer hingegen einen fertigen Sandkasten kauft, kann diesen sofort mit Sand befüllen und loslegen. Wichtig ist nur, dass der Sandkasten sicher, geschützt und gerade steht.
Der Bau des Sandkastens kann viel Freude bereiten. Weil es ein Erlebnis für Kinder und Eltern ist, bevorzugen viele Menschen das Selbstbauen und schaffen so gemeinsame Erinnerungen.

Fazit

Der Sandkasten eignet sich für alle Menschen mit Kindern, die viel Zeit draußen verbringen. Wer von Anfang an darauf achtet, das passende Modell und sinnvolles Zubehör auszusuchen, investiert hier nicht zweimal. Gute Sandkästen können über Jahre benutzt werden.

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